das war der Juli 2016

Im Juli 2016 bin ich 16 mal gelaufen, habe insgesamt 126,1 Kilometer geschafft. 15 Stunden war ich laufend unterwegs. Und habe dabei 7.564 Kalorien verbraucht. Das entspricht knapp einem Kilo und hundert Gramm Körperfettschwabbel, den ich parallel zu meinem Vergnügen losgeworden bin. Quasi nebenbei.

Gudrun müsste ca. 110 Kilometer gelaufen sein, da ich nur zweimal ohne sie unterwegs war, einmal zum Women’s Run in Hamburg, und einmal 10 Kilometer am Deich entlang. Also müsste sie im Juli auch ein Kilo Wackelpuddingmasse losgeworden sein ;-)) Da auch sie (ebenso wie Mama) Brustgurtverweigerer ist, kann sie mit ihrer Pulsuhr – die sie nur trägt, um die Uhrzeit abzulesen – diese schönen Zusammenfassungen leider nicht erhalten.

Als ich am Samstag mit Gudrun in Oldenburg war, um mir eine neue Jeans zu kaufen, war ich echt erstaunt, dass plötzlich eine Hosengröße kleiner ganz locker passt. Hätte ich nicht gedacht. Und auch sonst nicht gemerkt, da ich mich prinzipiell auf keine Waage stelle.

Wenn man bedenkt, dass ich im Juni 5.800 und im Mai 6.875 Kalorien verbraucht habe, dann kann das schon sein, mit der kleineren Jeansgröße …

 

Zusammenfassung
 

Ihr habt Euch vielleicht gefragt, warum trägt sie denn einen Brustgurt für den GPS-Pulsmesser, wenn sie ihn so hasst? Das ist ein Teil der Antwort. Weil mir die Datenerfassung und die Möglichkeit zur Auswertung so gut gefällt.

Es macht mir einfach Spaß, zu sehen, wie viel, wie oft und auch wo ich gelaufen bin. Denn dank GPS-Aufzeichnung kann ich mir alle Laufstrecken noch einmal ansehen.

Glücklicherweise ist ja auch meine GPS-Pulsuhr OHNE Brustgurt wieder im Dienst ;-)) Aktuell ohne Aussetzer, aber ich will da nichts herbei reden…

Ein Paar Laufschuhe haben ausgedient und müssen ersetzt werden.

An drei Laufevents habe ich teilgenommen: Women’s Run in Hamburg mit Mama, Friesencross in Schillig mit Gudrun, Mama und Papa sowie den Jümmelauf mit Gudrun in Detern. Alle drei Events haben unheimlich viel Spaß gemacht und mich sehr motiviert.

Einerseits die Vorbereitung darauf, andererseits die Läufe selbst. Ich mag es einfach, mal wo anders zu laufen, mit vielen anderen Läufern (welcher Läufer schaut nicht gerne andere Läufer an?) und das Adrenalin, das einen beflügelt?

Tatsächlich haben wir uns gegenüber einem Lauf von vor zwei Monaten um 15 Sekunden / Kilometer verschnellert. Ohne uns mehr anzustrengen, einfach durch unser dreifaches Laufen pro Woche.
 

Juli 2016 

Wir haben neue Laufstrecken ausprobiert und uns zu außergewöhnlichen Zeiten zum Laufen getroffen. Sonntag morgens um 08:00 Uhr um der Hitze zu entgehen und wochentags morgens um 07:00 Uhr, um vor der Arbeit zu laufen. Aufgrund Gudruns Schichtdienst ist es manchmal nicht anders möglich, wenn man drei Mal die Woche läuft. Ohne Pardon….

Gudrun hat ihren zweiten und dritten 10 Kilometerlauf absolviert, den dritten hat sie sogar ohne Pause geschafft: Glückwunsch.

An zwei Tagen haben wir aufgrund der sommerlichen Hitze den verabredeten Lauftermin abgesagt bzw. in den kühlen Morgen verschoben.

Und wir haben uns auf die Spur gemacht, neue Laufschuhe zu suchen. Dieses Projekt hat sich als nicht so erfreulich herausgestellt, wie zunächst gedacht. Mal sehen, wie es hier weitergeht.

So langsam geht es daran, sich zu überlegen, wie es weitergeht, wenn es nicht mehr so schön warm und hell ist. Aber nur ganz langsam.

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