Garmin Forerunner 235

Pulsmessung ohne Brustgurt, funktioniert das eigentlich?

Ich habe lange überlegt, ob ich mir eine neue GPS-Pulsuhr kaufen soll, da meine 2 Jahre alte Polar RC3 GPS an sich gut funktioniert. „An sich“ deshalb, weil es mir innerhalb von 2 Jahren nicht gelungen ist, mich mit dem Brustgurt zu arrangieren. Zwar sind die heutigen Brustgurte weich und flexibel, und stellen damit eine deutliche Verbesserung zu den harten und starren von vor ein paar Jahren dar, dennoch engen sie mich – insbesondere in der Kombination mit einem Sport-BH – sehr ein, stören beim Atmen und scheuern mit der Zeit.

Wenn die Aufzeichnung der Pulsfrequenz merkwürdige Sprünge erkennen lässt, oder wenn die Scheuerstellen am Brustkorb die Größe von 1,5 cm überschritten haben, wird es Zeit, den Brustgurt gegen einen neuen auszutauschen. Da man sie für unter 20,– € nach Hause geliefert bekommen kann, ist dieser Verschleiß für mich o.k.

Ebenso die Wartedauer, die man der Polar RC3 GPS für die Suche nach den Satelliten geben muss. Ich habe mich damit arrangiert. Bei der KFZ-Zulassungsstelle musst Du auch warten. Isso.

Nicht o.k. ist für mich das Tragen eines Brustgurtes an sich, da er mein Wohlgefühl stark beeinträchtigt und in Kombination mit dem Sport-BH eine echte Erschwernis der Atmung darstellt. Einfach unangenehm.

Kurz vor Weihnachten erzählte mir Maurice (ein Bekannter), dass er seiner Frau eine Garmin Forerunner 235 zum Fest schenken würde, eine GPS-Pulsuhr ohne Brustgurt. Nach Weihnachten erzählte er mir, dass sie sehr begeistert wäre und sie den ganzen Tag tragen würde. Wenn Claudi als Patentanwältin so von der türkisen Forerunner 235 begeistert ist, dass sie sie sogar zur Arbeit trägt…

Diesen Floh im Ohr wurde ich nicht mehr los.

Natürlich googlelte ich, ob die Pulsmessung ohne Brustgurt wirklich funktionieren würde und fand die Einschränkungen: Starke Behaarung, Tätowierung, Sonnenbräune. Hab ich alles drei nicht am linken Arm.

Die Einschränkung, dass ich die Forerunner 235 – mit der Pulsmessung direkt am Arm – bei kälteren Temperaturen nicht einfach über der Jacke tragen könnte, wie ich es bei meiner Polar RC3 GPS mache, war es mir wert, zukünftig ohne Brustgurt laufen zu können.

100% gibt’s nicht, sagt Mama.

Im Mai war es dann so weit, die Entscheidung gegen den Brustgurt und für ein neues Technikteil war gefallen. Polar bot zu diesem Zeitpunkt leider kein Modell zur Pulsmessung am Handgelenk an, sonst hätte ich vielleicht aufgrund meiner guten Erfahrungen mit der RC3 GPS das Modell von Polar vorgezogen.

Als erstes fällt auf, dass sich die Garmin Forerunner 235 sehr angenehm am Arm anfühlt.

 

Garmin Forerunner 235 am Handgelenk
MEINE Forerunner 235

Dann geht es daran, die individuellen Einstellungen vorzunehmen und die Uhr mit dem Smartphone zu verbinden. Da keine Bedienungsanleitung beiliegt und die Menüführung für mich nicht selbsterklärend ist, suche ich das Benutzerhandbuch im Internet. Es ist von Oktober 2015.

Vom Prinzip her ist mir klar, dass ich vor dem ersten Loslaufen 4 Dinge tun muss:

1. Eine App aufs Smartphone laden, die die Daten aus der Forerunner 235 auslesen kann
2. Für eine Kommunikation der Forerunner 235 und dem Smartphone sorgen
3. Meine persönlichen Daten in der Forerunner einstellen (metrische Werte, Größe, Gewicht und so weiter)
4. Mich mit der Bedienung der Knöpfe so weit auseinandersetzen, dass ich weiß, wie ich die Aufzeichnung starte, pausiere und beende/speichere.

Die App ist schnell gefunden und auf dem Smartphone installiert. Auch eine weitere App, mit der ich die bisher bei Polar gespeicherten Daten auf die Garmin-App übertragen kann. Soweit, so gut. Punkt 1 erledigt.

Für die Verbindung der Forerunner 235 mit dem Smartphone brauche ich das Handbuch. Hier steht auf Seite 5:

Koppeln Ihres Smartphones

Sie sollten das Forerunner Gerät mit einem Smartphone verbinden, um die Einrichtung abzuschließen und alle Funktionen des Gerätes zu nutzen.

1.) Laden Sie unter www.garmin/comintosports/apps die Garmin Connect Mobile App auf Ihr Smartphone herunter.

2.) Wählen Sie auf dem Forerunner Gerät die Option Menu > Settings > Bluetooth >Pair Mobile Device.

3.) Öffnen Sie die Garmin Connect Mobile App.

4.) Wählen Sie eine Option, um das Gerät Ihrem Garmin Connect Konto hinzuzufügen:

  • Wenn dies das erste Gerät ist, das Sie mit der Garmin Connect Mobile App gekoppelt haben, folgen Sie den Anweisungen auf dem Display
  • Wenn Sie bereits ein anderes Gerät mit der Garmin Connect Mobile App gekoppelt haben, wählen Sie in den Einstellungen die Option Garmin-Geräte > + und folgen den Anweisungen auf dem Display

Fein.

Wo finde ich nun die Menü-Taste? Oder die Option Menu > ? Die Forerunner 235 hat 5 Knöpfe, die Sonne-Taste (oben links), die Männchen-Tast (oben rechts), die Zurück-Taste (unten rechts) und die Rauf-oder-Runter-Tasten (unten links). Keine Menü-Taste in Sicht. Inhaltsverzeichnis? Fehlanzeige. Im Index wird auf Seite 1 verwiesen. Dort steht ganz unten „Öffnen des Menüs 1. Wählen Sie „Männchen“ und dann ein Aktivitätsprofil“.

 

Öffnen des Menüs der Garmin Forerunner 235
Öffnen des Menüs der Garmin Forerunner 235

Also drücke ich die Männchen-Taste und dort steht tatsächlich „Runter Menü“:

Mit den Rauf- und Runter-Tasten klicke ich mich durchs Menü. Settings > gibt es nicht auf meinem Exemplar, allerdings „Einstellungen“. Irgendwie komme ich durch die Menüs, koppele die Garmin Forerunner 235 mit meinem Smartphone und stelle die wichtigsten Daten ein. So ganz benutzerfreundlich finde ich die Bedienungsanleitung nicht, eine bessere würde das Endprodukt jedoch bestimmt verteuern, was ja auch nicht in meinem Sinne wäre.

Was sagt Mama? 100% gibt’s nicht.

Dann ist es endlich soweit: Am 03. Mai lief ich die ersten 10 Kilometer mit meiner neuen Garmin Forerunner 235 ohne Brustgurt (!) und war begeistert. 2 x die Männchen-Taste gederückt, schwupps, das GPS-Signal meldet „bin bereit“, mit einem weiteren Druck auf die „Männchen-Taste“ die Aufzeichnung gestartet. Schwer verliebt. Unendlich glücklich. Ein derart befreiendes Gefühl, ohne diesen Quälgeist (Brustgurt) zu laufen. Könnte ich die Engel im Himmel singen hören, ich würde, so begeistert bin ich von meiner Garmin Forerunner 235 ohne Brustgurt.

Da im „Laufen-Modus“ auf der ersten Seite der Forerunner nicht der Puls angezeigt wird, muss man mit der „Runter-Taste“ die Seitenanzeige wechseln und kommt dann irgendwie auf die Anzeige des Pulses. Für mich etwas ungewohnt, aber man soll die Menüs anpassen können und sogar komplett andere Konfigurationen (Connect IQ) drauf laden können.

Das Stoppen und Speichern der Aufzeichnung klappt wunderbar. Auch die Datenübertragung zu Hause an das Smartphone geht automatisch per Bluetooth, bei meiner Polar RC3 GPS muss ich ein Mini-USB-Kabel in die Uhr reinfrickeln, was etwas hakelig ist (sie ist ja aber auch schon über 2 Jahre alt, also nicht mehr auf dem aktuellen technischen Stand).

Weil ich gerne auf der ersten Seite meiner Laufuhr den Puls angezeigt bekommen würde, versuche ich, per Connect IQ ein anderes Displaydesign (oder wie auch immer man das nennt) auf meine Forerunner 235 zu laden, doch das klappt nicht. Bin vielleicht zu blöd ;-((

Also passe ich das Original-Display so an, dass auf der ersten Seite der Puls angezeigt wird und freue mich wie Bolle auf meinen nächsten Lauf ohne Brustgurt und mit meiner Forerunner 235.

Am 06. und am 08. Mai findet mein neues Prachtstück leider meinen Puls nicht und ich muss „ohne Puls“ laufen. Die Hinweise „Tipps beim Auftreten fehlerhafter Herzfrequenzdaten, Seite 2“ im Handbuch auf Seite 1 helfen mir leider nicht weiter.

Ich setzte meine Forerunner 235 wieder auf die Werkseinstellungen zurück und siehe da, sie misst wieder den Puls, findet rasend schnell die Satelliten und ich schwebe mir ihr in den siebten Himmel. Bin schwer verliebt. Könnte singen vor Freude.

Vier Läufe sind wir eins, meine Forerunner 235 und ich. Brustgurt? Wer läuft heute noch mit Brustgurt?

Dann weigert sich mein Schätzchen wieder, den Puls zu erfassen. Standhaft. Auf Werkseinstellung zurücksetzen und alles wieder gut.

So geht dieses Spiel eine Weile, bis mein verliebtes Hirn meldet: „Du hast Dir ein teures Spielzeug gekauft, das bereits innerhalb der ersten 4 Wochen der Nutzung schwerwiegende Probleme aufweist (ein Pulsmesser der den Puls nicht misst). Kümmer Dich drum“. So schreibe ich dann Ende Mai über die Garmin App an den Support eine Email, ob es sich um ein bekanntes Problem handeln würde.

Das Internet hilft mir nicht weiter, da hier zwar – wie zu jedem anderen Thema auch – Horrorgeschichten zu lesen sind bezüglich Nichtfunktionieren des Garmin-Portals, das klappt bei mir aber 1a.

Eine Nachfrage bei meinem Bekannten Maurice ergibt, dass seine Frau nach wie vor sehr zufrieden mit ihrer Forerunner 235 ist. Also gibt es zwei Möglichkeiten:

1.) ich bin zu blöd oder

2.) sie ist kaputt.

Maurice rät mir, zu prüfen, ob die neueste Software auf meiner Forerunner 235 läuft. Mit Hilfe des wirklich tollen Lade- und Übertragungskabels (eine Klemme, die ganz leicht anzubringen ist) schließe ich meine Forerunner 235 an den Computer an und bekomme die Meldung, dass meine Software aktuell ist, installiere vorsichtshalber die aktuelle Software erneut.

 

Datenübertragungskabel Garmin Forerunner 235
Ladeklemme der Forerunner 235

Zehn Läufe sind meine Forerunner und ich wieder EINS. Sofortiges Finden des GPS-Signals, angenehmes Tragegefühl, keine Beklemmungen beim Atmen wegen des Brustgurts (da sie ja keinen Brustgurt zur Messung des Pulses braucht, nur so drei grüne LEDs auf der Rückseite der Uhr). Wenn mir ein neues Wort für Begeisterung einfiele, ich würde es erfinden. Sie hätte es verdient.

Nun bekomme ich (nach mehr als vier Wochen) eine Nachricht vom Garmin Support, dass aufgrund ungewohnten Mehraufkommens die Beantwortung derzeit ungewohnt lange dauern würde. Sie aber zusätzliches Personal eingestellt hätten. Wenn also mein Problem noch immer bestünde, sollte ich einfach auf diese Email antworten.

Als hätte meine Forerunner 235 von der Email von zu Hause „Wind bekommen“ weigert sie sich beim nächsten Lauf sehr ausführlich, meinen Puls – der so langsam auch ohne Laufen in die Höhe geht – zu messen. Ich laufe also wieder mal ohne Pulsmessung.

Abends auf dem Sofa versuche ich es erneut, wieder keine Pulsmessung.

Am nächsten Tag: Pulsmessung geht wieder. Am selben Ort mit der selben Bedienung mit dem selben Arm. Da kann doch irgendwas nicht in Ordnung sein. Steckt man ja auch nicht drin, in der Technik.

Also gebe ich mein geliebtes Prachtstück beim Händler ab, schreibe einen Fehlerbericht und hoffe, dass meine Forerunner 235 bald repariert wieder zu mir zurückkommt.

Jeden Tag, an dem ich meinen Brustgurt wieder anlegen muss, denke ich voller Vorfreude an den Tag, an dem meine Forerunner 235 wieder bei mir sein wird. Ja, ich träume sogar davon, dass mir von der netten Dame, die meine Reklamation angenommen hatte, gesagt wird, dass meine Forerunner 235 wieder da ist. Und – Tatsache,  Ihr könnt sie gerne fragen – am Tag nach dem Traum steht eine funkelnagelneue Garmin Forerunner 235 vor mir auf dem Tisch.

Das Aufladen, die Kopplung mit dem Smartphone und das Einstellen im Menü von 24-stündigem Zeitformat und metrischen Entfernungen klappt wie am Schnürchen. Auch das Ändern der ersten Seite des Lauf-Menüs, so, dass bereits auf der ersten Seite der Puls zu sehen ist, geht flink von der Hand.

Nur beim Einstellen des Ruhepulses stürzt meine kleine, schwarze Schönheit zwei mal ab. Egal.

Dann hat sich das 24-stündige Zeitformat wieder auf das 12-stündige zurückgestellt. Komisch, ich hatte das doch schon umgestellt? Also nochmal.

Beim Loslaufen findet sie gewohnt schnell das GPS-Signal und ebenso schnell den Puls. Ich bin happy ….. alles funktioniert.

Als Gudrun fragt, ob wir vielleicht ein bischen zu schnell laufen, blicke ich auf die Pace und bin über den Wert von über 10 verwundert. Sind wir so langsam? Als sie dann 1 km Laufstrecke per Vibration anzeigt, blicke ich erneut aufs Display und wundere mich, dass die zurückgelegte Strecke viel kürzer ist als 1.

Meine Vermutung: Sie hat sich wieder auf die nichtmetrischen Werte zurückgestellt.

Die Nichtverwendbarkeit von gelaufener Strecke und Pace nerven etwas, der Puls ist aber da. Prima. Leider war ich nicht darauf vorbereitet, im Kopf Meilen in Meter umrechnen zu müssen und dies auf die Pace im Kopf anzuwenden. Sonst hätte ich mir eine Excel-Liste gemacht und zum Laufen mitgenommen.

Zu Hause angekommen klappt die Verbindung zwischen Forerunner 235 zum Smartphone wie geschmiert und die Daten werden automatisch übertragen.

Dann stelle ich die Uhr manuell wieder auf metrisch und 24-Stunden-Format um und bei der nächsten automatischen Synchronisation stellt sie sich wieder heimlich, still und leise zurück auf das 12-Stunden-Format und nichtmetrische Werte. Das ist doch zum Mäuse melken.

Über Nacht fällt mir ein, wie ich das Problem lösen kann: Bluetooth am Handy ausstellen ;-)) Dann können die beiden nur miteinander quatschen, wenn ich es ihnen erlaube.

Bluetooth am Handy aus-, Uhr wieder auf 24-Stunden-Format umgestellt und auf metrische Entfernungen. Problem gelöst und Liebe wieder groß. 100% gibt’s nicht, sagt Mama.

Bin ja gespannt, wann sich der Garmin Support bei mir meldet. Die nächsten vier Wochen erfahrungsgemäß wahrscheinlich nicht…

UPDATE: Freitag Abend hatte ich dem Garmin Support das Problem gemeldet. Und am Montag Mittag der darauf folgenden Woche hatte ich schon eine Nachricht von Garmin:

„vielen Dank für Ihre Anfrage.

Uns liegen vereinzelte Meldungen vor, die das Problem, das Sie beschreiben, zum Inhalt haben. Die entsprechenden Entwicklungsabteilungen in den USA wurden bereits über den Sachverhalt informiert. Die Kollegen dort überprüfen das Problem und arbeiten an einer Lösungsmöglichkeit.

Bis es soweit ist, möchten wir Sie um etwas Geduld bitten.

Eine Aussage darüber, wann und in welcher Form eine Lösung bereitstehen wird, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider nicht getroffen werden.“

Das klingt doch sehr nett. Man kümmert sich.

Beim nächsten Lauf hat meine große Liebe (hatte ich schon erwähnt, wie schön es ist, keinen Brustgurt tragen zu müssen?) mich zunächst in Sorge versetzt, da sie meinen Puls nicht fand. Komisch: Im Puls-Menü zeigt sie den aktuellen Puls an, im Laufen-Menü jedoch nicht. Doch nach kurzer Wartezeit (man möge mir verzeihen, aber aufgrund der Vorgeschichte bin ich in diesem Punkt vielleicht etwas nervöser, als üblich) wurde der Puls ordnungsgemäß angezeigt und es konnte losgehen. OHNE BRUSTGURT, herrlich.

Bei der Datenübertragung zum Handy (Bluetooth eingeschaltet) klappte alles ohne Probleme, auch die metrischen Werte und das 24-Stunden-Zeitformat sind seit diesem Kontakt so geblieben, wie eingestellt.

Im Moment ist alles so, wie erträumt und die große Liebe ungetrübt ;-)) und RIESENGROSS. Zu MEINER Forerunner 235 OHNE Brustgurt.

Update vom 06.09.2016: Heute hat sie sich wieder automatisch vom 24-stündigen auf das 12-stündige Datenformat umgestellt. Entfernung wird statt in Kilometern in Meilen gemessen, Gewicht statt in Kilo in englischen Pfund. Habe manuell wieder alles richtig eingestellt, bin gespannt, wann sie sich wieder zurückstellt… Und wann der freundliche Kundenservice sich meldet ;-(((((

Update vom 20.10.2016: Noch immer keine Rückmeldung von Garmin, aber zwischenzeitlich wurde der Fehler wohl behoben. Trat aber auch schon wieder auf.

Leider gibt es schon wieder ein neues Problem. Details hier.

Fazit: Ich bereue sehr, mein Geld und meine Nerven in die Garmin Forerunner 235 gesteckt zu haben. Die Vorteile des Verzichts auf den Brustgurt ist den ganzen Ärger nicht wert. Garmin scheint die Kunden aktiv und ohne Entgelt als Produkttester einzusetzen. Den telefonischen Kundenservice konnte ich bislang nicht erreichen. Emails – auch die über die App geschriebenen – werden wahlweise nach vielen Wochen, überhaupt nicht oder auch mal kurzfristig beantwortet. Aber nur dahingehend, dass am Problem gearbeitet wird…

Niemals wieder werde ich mir ein Gerät von Garmin kaufen. Mir reicht’s!

 

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