November 2016

Im Nachhinein betrachtet war der November als Laufmonat gar nicht so schlecht, wie ich es zunächst bei seinem Beginn vermutet hatte.

 

Laufen im November

 

Insgesamt stehen knapp 139 Kilometer auf meiner Uhr. 12 Läufe und 7.560 verbrannte Kalorien. Wieder ein Kilo „Futter“, das es nicht bis auf die Hüfte geschafft hat ;-))

 

Laufen im November

Laufen im November

 

In diesem Monat habe ich mit 17 Kilometern meinen längsten Lauf bisher geschafft. Und war 4 Wochenenden nacheinander krank, sehr arbeitgeberfreundlich. Dieser „Fluch“ des Wochenendes hat sich erst am 04. Dezember durch den Wildeshauser Nikolauslauf in Luft aufgelöst. Was für eine Erleichterung.

 

Laufen im Nebel

 

Gudruns gebrochenem Arm geht es leider immer noch nicht gut. Die Flexibilität der Hand und des Handgelenks ist dahin. Trotz intensiver Physiotherapie bei einer Handspezialistin ist die erforderliche Beweglichkeit noch überhaupt nicht wieder hergestellt. Mann sieht Fortschritte, aber auch noch sehr deutlich die Defizite zur normalen Verwendbarkeit einer rechten Hand.

 

Laufen mit Hund

 

Ja, es war teilweise kalt und teilweise sehr windig im November. Bis minus 5°, Windgeschwindigkeit (leider Gegenwind) 27 km/h. Hagel, Nebel, Dunkelheit. Ja, das war so. Aber auch wunderschöne Sonnenaufgänge, KEIN Novemberblues und viele lustige Momente.

 

Laufen mit Hund

Laufen mit Hund

Laufen im November

 

Beim Betrachten der Fotos fällt auf, dass es doch nicht immer so kalt war, im November, wie die Erinnerung sagt:

 

Laufen im November

 

Wenn ich ohne Handschuhe laufe, kann es nicht allzu kalt gewesen sein.

Wir hatten überhaupt keine Probleme mit zu viel Ozon in der Luft, keine zu große Hitze, mussten keine Getränke mitnehmen und uns nicht vor der Sonne schützen.

Haben schon mal ein kleines „Minuspolster“ für die Weihnachtszeit auf der Hüfte angelegt ;-)) und sind sehr fröhlich und gut gelaunt in den Dezember gestartet.

 

 

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